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Karl Meskowitz - ein Lebenslauf eines typischen Arbeiters
Karl Meskowitz war das 7 von 12 Kindern, von denen 8 nur überlebten. Sein Vater war Böttcher und arbeitete nebenbei in der Landwirtschaft und als Gärtner. Die Kinder mussten helfen. Karls Bruder übernahm die Böttcherei. Karl musste in der nächsten Stadt Arbeit finden. Karl fand eine Bleibe als Schlafbursche. Das Bett musste er teilen. Er bekam Arbeit in einer Fabrik. Die Arbeitszeiten waren ziemlich lang 12-16 Stunden täglich. Der Lohn war sehr schlecht. Man musste oft hungern. Als er 22 Jahre alt war, heiratete er Emmi. Sie arbeitete in einer Textilfabrik. Sie leisteten sich eine kleine Wohnung. Sie lag im vierten Stock. Die Toiletten befanden sich im Flur. Solange sie gesund waren, herrschte keine Not. Sie bekam viele Kinder. Viele starben als Säugling.
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