Karl der Große

500 n. Chr. war das römische Reich untergegangen.

620 n. Chr. wurde der Islam von Mohammed gegründet.

Die Franken kamen aus dem Osten.

768 n. Chr. wurde Karl König der Franken.

Zur Zeit Karls des Großen wurden die Paläste/ Königshöfe Pfalzen genannt.

Auf Reisen gehörten die Familie, die Diener und Begleiter zum Gefolge Karls.

Die Franken waren Christen.

Im Osten trafen die Franken auf die Slawen.

Die Grafschaften an den Grenzen des Frankenreiches wurden Marken genannt.

Die damalige Gesellschaft wurde in vier Stände eingeteilt. Der niedrigste Stand war das Volk. Über ihnen standen die Ritter, darüber die Fürsten, Grafen und Hohe Geistliche. Der Kaiser war das Oberhaupt des Staates.

Die Geistlichen am Hofe lasen die Messe und übernahmen Schreibarbeiten.

Die Grafen verwalteten Gebiete für Karl.

Königsboten überwachten die Grafen und Bischöfe.

800 n. Chr. wird Karl in der Peterskirche in Rom zum Kaiser gekrönt.

Der Kaiser hatte die größte Macht im Reich.

Nach dem Tode Karls des Großen zerfiel sein Reich in drei Teile.

Heute liegen folgende Länder im damaligen Frankenreich:

Teile von Deutschland, Teile von Österreich, Teile von Italien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Frankreich.

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